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Thomas Stöck (3)
Kay Hoffmann (4) Marco Rarrasch (3) Enrico
Dietrich (3)
GEGNER
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Das englische Wort "battle" wird mit dem
deutschen Wörtern "Schlacht" und "Kampf" übersetzt. Doch unser
heutiger Gegner, die Battle Kingz, mussten weder kämpfen, noch glich
das Spiel einer Schlacht.
Unser Team musste auf Michael Deutsch
(privat), Christian Schröder (verletzt), Armand Menye Kongo
(verletz) und Daniel Bildstein verzichten, was unserem Spiel nicht
gerade gut tat. Von Beginn an spielte
nur der ungeschlagene Gegner auf. In wenigen Zügen ging es auf das
Tor der Rot-Weißen zu und es krachte wirklich oft. Dies lag aber vor
allem daran, dass man von unserem Team keine Gegenwehr vernehmen
konnte. Die erste Viertelstunde war
eine ganz krumme. So viel hatten wir uns vorgenommen und so viel
lief schief. Die Battle Kingz waren uns an Ballsicherheit und auch
läuferisch sicher unterlegen, aber im Abschluss sind sie eine Macht,
so dass wir schon nach 15 Minuten mit 1:8 hinten lagen.
Die Abwehr war die totale Schlaftablette und
auch vorne klappte nichts. Rarrasch der mehrfach von Dietrich und
Gitter schön in Szene gesetzt wurde traf innerhalb weniger Minuten
dreimal freistehend nur Pfosten oder Latte. Rico Köpke war zumindest
in der 1.Halbzeit sogar ein totaler Ausfall.
Zur 1.Halbzeit gibt es weiter auch nicht
viel zu sagen - denn außer mißglückte Angriffe unserer Seits und
Tore der Batlle Kingz im Minutentakt gab es nichts zu bestaunen. Das
traurige der Gegner war fußballerisch nicht besser als wir...
Zur Halbzeitpause gabs dann rauchende Köpfe zu
bestaunen. Wir wollten hinten dicht machen, denn an einen Sieg war
nicht mehr zu denken. Doch auch die
2.Hälfte begann mit bösen Fehlern, aber immerhin konnte man eine
Gegenwehr erkennen. Der Gegner machte genau da weiter, wo er in der
1.Hälfe aufgehört hatte. Es war einfach nicht der Tag der
Rot-Weißen.
Nach der Auswechslung von Abwehrchef Marco
Rarrasch wurde dann plötzlich gut kombiniert. In der Abwehr standen
wir weiterhin löchrig doch nach vorne kam vorallem über Kapitän
Dietrich und Stürmer Köpke Druck. Matthias Gitter konnte sich
letztendlich sogar als bester Torschütze des Spiels mit 4 Toren
auszeichnen. Doch genützt hat es alles nichts. Am Ende stehen wir
arg gedemütigt da. Platz 5 ist damit
weg. Vielleicht sollten sich einige Spieler endlich mal durch den
Kopf gehen lassen, was sie wirklich wollen. Vico Tiesler schleicht
seit Wochen nur noch über den Platz und Tore schießen ist nicht
alles und auch Diczhazy erfüllt zumindest taktisch nie das was man
ihn erklärt. Zu loben sind in dieser Hinsicht Marco Rarrasch und
Matthias Gitter die seit Wochen taktisch immer konstant gut
spielen.
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